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Fair-Play-Preis an Kenia!

Am 2. Juli feierten Baobab-Spieler, Familien, FreundInnen und BerlinerInnen das gelungene Turnier, die Sieger, die Mitspieler und unsere Baobab-Community.

Einer der Höhepunkte war die Verleihung des Fair-Play-Preises durch eine Vertreterin der Firma „Märkisches Landbrot" an das Team Kenia. „Märkisches Landbrot" spendete wieder den Fair-Play-Preis, weil „Öko und Fairness im Spiel wie auch im Handel doch irgendwie zusammen gehören", so der Chef, Herr Weckmann. Die Jury vergibt den Preis für Spielfreude, Sauberkeit der Kabine, faires Spiel ohne gelbe und rote Karten etc. Wir gratulieren Kenia!

Gedankt wurde allen, die sich für Baobab 2011 engagiert haben: Den Team-Managern, die die Mannschaften organisieren, Nnanna Eme, bei dem alle Fäden zusammenlaufen.

Natürlich feierten wir auch den Sieger Guinea! Weitere Preise gingen an den besten Torwart, den besten Spieler und den Torschützenkönig (siehe Statistik auf dieser Seite):


 

 

Baobab


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Baobab! wird mit dem Berliner Integrationspreis 2009 ausgezeichnet  E-mail

Der Integrationspreis des Landesbeirats für Integrations- und Migrationsfragen ging in diesem Jahr an vorblldiche und innovative Innitiativn der interkulturellen Sportjugendarbeit. Baobab erhielt den zweiten Preis für die Arbeit mit den Jugendteams, den "Baobab-Juniors"und den Mädchenmannschaften.

preisverleihung01 Zur feierlichen Preisverleihung durch die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Carola Blum in der Werkstatt der Kulturen waren gekommen: Günter Piening, der Berliner Integrationsbeauftragte,  Hakan Tas, Vertreter der Migrantinnen und Migranten des Integrationsbeirates, Erhart Körting, Senator für Inneres und Sport, sowie Vertreter des Berliner Sportbundes und der Senatsverwaltung.

Seit 2008 spielen beim Baobab-Turnier im Sommer Kinder und Jugendliche, die aus Afrika kommen oder afrikanische Eltern haben, als „Baobab"-Teams gegen andere Berliner Mannschaften ihrer Altersklassen. Begonnen hat es damit, dass die Söhne und preisverleihung02 Töchter der Spieler, die mit Geschwistern und Freunden beim Baobab!-Festival dabei waren, mitspielen wollten. Während die Väter Mannschaften nach ihren Herkunftsnationen bilden, spielen die Jugendlichen alle gemeinsam für den Kontinent Afrika - einheimische FreundInnen und FreundInnen aus anderen Ländern können dabei natürlich mitmachen.

Viele der Jungen und Mädchen spielen in Berliner Fußballvereinen und zusätzlich bei Baobab!, um Afrika zu vertreten. Sie verlassen ihre Vereins-Mannschaften nicht. Einige sind auch erst durch Baobab! zum Fußball gekommen und wurden von uns in Berliner Vereine vermittelt. Für diese interkulturelle Vermittlungsarbeit zu den Vereinen wurde Baobab! insbesondere vom Landessportbund sehr gelobt.

Seit 2008 werden die Jugendmannschaften, Jungen und Mädchen, immer mehr zu Turnieren der Berliner Sportvereine eingeladen. Sie sind als „Afrika-Teams" sehr gefragt und oft erfolgreich, obwohl sie - wie die Nationalmannschaften der Profis - nur gelegentlich gemeinsam trainieren. Dass sie bei ihren Spielen nicht nur auf Fairplay stoßen, bestätigt uns immer wieder darin, dass es notwendig ist, mit unseren afrikanischen Jugendlichen Projekte zu machen, die sie stärken. Die Erklärung des Berliner Sportbundes „Gegen Rassismus" hängt in jedem Vereinsheim, aber das ist nicht genug. Wir hoffen, dass uns der Preis hilft, unsere Arbeit weiter zu führen und noch zu verbessern.

 

 
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