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Die „Offene Afrika-Fußballmeisterschaft" mit ihrem
kulturellen Begleitprogramm erfüllt im Bezirk Neukölln - und darüber hinaus - eine
wichtige Aufgabe. Baobab ist ein Integrationsprojekt, das wesentlich von
engagierten Menschen aus Afrika durchgeführt wird, um die in Berlin lebenden
Afrikaner und die Berliner zusammenzubringen. Sport und Kultur werden hier
bestens miteinander verbunden.
Als ich im vergangenen Jahr Ihre Veranstaltung auf
dem Sportfeld besuchte, war ich beeindruckt von der großen Anzahl der jungen
Teilnehmer und den vielen sie begleitenden Familienmitgliedern und Freunden.
In Neukölln leben mittlerweile Menschen aus 47
afrikanischen Ländern, die Community wächst, es gibt immer mehr afrikanische
bzw. afrodeutsche Kinder in den Schulen. Die Anzahl binationaler Familien nimmt
zu. Deshalb ist es gut, dieses Projekt hier im Bezirk zu haben, bei dem sich
die Berliner und die Afrikaner der verschiedenen Nationen bzw. Sprachgruppen
und die Berliner besser kennen lernen können.
Gabriele Vonnekold (Stadträtin Abteilung Jugend in Berlin/Neukölln Aug. '08)
„Die FASO Initiative ist eine afrikanische Initiative, der es mit ihrer Fußballmeisterschaft gelingt, Menschen ihres Kontinents zusammenzubringen. ... Ich bin davon überzeugt, dass die Arbeit der Initiative wesentlich zum friedlichen Zusammenleben der verschiedenen Kulturen in Neukölln beiträgt..."
Karin Korte, ehemalige Migrationsbeauftragte im Berliner Bezirk Neukölln, April '05
„Das Projekt Baobab ist ... integrationsfördernd, indem es deutsche und afrikanische Berliner in einer gemeinsamen Aktion zusammen bringt. Es hilft, innerhalb der afrikanischen Communities Zusammenarbeit zu fördern und zivilgesellschaftliches Bewusstsein zu stärken..."
Paul Heinz Räther, Werkstatt der Kulturen Berlin, Mai '07
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