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2004 kamen die Gründer und Gründerinnen der FASO Initiative zusammen, um ein Projekt gegen Rassismus,
für Toleranz und als Integrationshilfe für Menschen aus Afrika zu entwickeln.
Wir wollten Empowerment: von einander lernen und Vorbilder anbieten, Menschen gewinnen, sich für etwas
Gemeinsames zu engagieren, und als Gastgeber und Veranstalter an die Öffentlichkeit treten.
Im Sommer 2005 startete Baobab: Das Fußballturnier bringt Interkulturalität, Vielsprachigkeit,
soziale Mischung - und ist das Aushängeschild der Veranstaltung. Wir spielen gegen die Polizei , gegen die
Mannschaft eines Radiosenders(Radio Fritz) und gegen Gastmannschaften. Unsere Spieler sind alles: vom
Student bis zum Arbeiter.
2006 qualifizierten wir uns in einem Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds für die weitere Projektarbeit.
2008 förderte die Jugend und Familienstiftung Berlin unseren Workshop für Jugendliche „Projektmanagement".
Unser Projekt lebt vom Engagement und den Fähigkeiten der vielen Aktiven. Sie zu organisieren, zu ermutigen
und immer neu zu gewinnen ist die Aufgabe des ehrenamtlichen Baobab-Teams. Unsere Jugendarbeit, unser
Kulturprogramm, die Zusammenarbeit mit Polizei, Presse, Bezirksamt, Vereinen und Initiativen, planen und
gestalten wir als Deutsche und Afrikaner gemeinsam.
Unser Name ist Programm:
Das Wort „Faso" entstammt der Sprache Dioula, einer verbreiteten Verkehrssprache in Westafrika.
„Faso" kann mit „Vaterland" oder „Vaterhaus" übersetzt werden. Wie man von einem Vaterhaus erwartet,
dass es für Entwicklung und Bildung seiner Kinder sorgt, will die Faso Initiative in Verbindung mit den
afrikanischen Wurzeln ihren Beitrag zur Förderung und Bildung von Fähigkeiten und Talenten leisten, nicht
in Abgrenzung sondern in der Begegnung mit anderen.
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